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Thermische Sanierung

Eine thermische Sanierung senkt Ihre Heizkosten im Wiener Altbau um 30 bis 50 Prozent und macht das Wohnen spürbar angenehmer. Wir planen Fassade, Fenster, Dach und Kellerdecke aus einer Hand, inklusive Förderberatung für THEWOSAN und Sanierungsoffensive.

Thermische Sanierung

Zugige Räume im Jänner, Heizkostenabrechnungen, die jedes Jahr höher werden, und eine Fassade, die zwar schön aussieht, aber jede Wärme nach außen lässt. Viele Wiener Altbauten stecken energetisch noch in den 1960er-Jahren. Eine thermische Sanierung bringt das Gebäude auf modernen Stand, ohne seinen Charakter zu verlieren.

Wir planen und realisieren thermische Sanierungen in Wien seit Jahren, von der einzelnen Fassadendämmung bis zur kompletten Gebäudehülle. Bautechnik und Haustechnik liegen bei uns in einer Hand. Das heißt: ein Bauleiter, ein Angebot, eine Förderberatung, keine Schnittstellen zwischen Dämmer, Spengler, Fensterbauer und Installateur. Vereinbaren Sie eine kostenlose Erstbesichtigung, und wir sagen Ihnen, wo Ihr Altbau wirklich Wärme verliert.

Thermische Sanierung auf einen Blick
Heizkosten-Einsparung30 bis 50 %, bei schlechter Ausgangslage bis 70 %
Wertsteigerung5 bis 15 % bei besserer Energieklasse
Förderung (Wien)THEWOSAN 25 bis 35 % der förderbaren Kosten
Alles aus einer HandBautechnik + Haustechnik, ein Ansprechpartner

Thermische Sanierung in Wien: was sie bringt und warum sie sich lohnt

Rund 75 Prozent des Energieverbrauchs eines österreichischen Haushalts entfallen auf Raumwärme. In einem ungedämmten Wiener Gründerzeithaus geht ein großer Teil dieser Energie durch die Fassade, die Kastenfenster und die oberste Geschoßdecke verloren. Eine fachgerecht geplante thermische Sanierung reduziert den Heizwärmebedarf typischerweise um 30 bis 50 Prozent. Bei Altbauten mit schlechter Ausgangslage sind auch Einsparungen bis zu 70 Prozent realistisch.

Der wirtschaftliche Effekt ist aber nur die eine Seite. Die andere ist der Wohnkomfort. Nach einer Dämmung steigt die Oberflächentemperatur der Innenwände um mehrere Grad. Zugerscheinungen verschwinden, das Raumklima wird gleichmäßiger, Kondensation und Schimmel an kalten Bauteilen werden praktisch eliminiert. Dazu kommt der Schallschutz: Neue Fenster und eine gedämmte Fassade reduzieren den Straßenlärm spürbar, besonders an den Hauptdurchzugsstraßen in Wien.

Der dritte Effekt betrifft den Immobilienwert. Eine bessere Einstufung im Energieausweis, etwa von Klasse D auf B, steigert den Marktwert einer Wiener Wohnung um geschätzte 5 bis 15 Prozent. Bei Zinshäusern verbessern sich Vermietbarkeit und Mietzins, bei Eigentumswohnungen der Wiederverkaufspreis. Wie groß das Einsparpotenzial im konkreten Fall ist, haben wir in unserem Ratgeber zur thermischen Sanierung in Wien im Detail aufgeschlüsselt.

Thermische Sanierung in Wien: Fassadendämmung mit Gerüst am Gebäude

Thermische Sanierung Wien: Kosten nach Bauteil

Pauschalpreise gibt es in der thermischen Sanierung nicht, dafür sind die Bauteile zu unterschiedlich. Aber es gibt belastbare Richtwerte, mit denen wir seit Jahren planen und die in der Praxis halten. Alle Preise verstehen sich inklusive Material und Montage, vor Abzug von Förderungen.

Kosten auf einen Blick
Fassadendämmung (WDVS)80–150 €/m²
Fenstertausch (je nach Größe und Ausführung)500–1.200 €/Fenster
Oberste Geschoßdecke (begehbar oder nicht begehbar)30–60 €/m²
Kellerdeckendämmung25–50 €/m²
Dachdämmung (Zwischensparren oder Aufsparren)80–200 €/m²
Richtwerte inkl. Material und Montage in Wien, vor Abzug von Förderungen. Endpreis nach kostenloser Erstbesichtigung.

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis: Für ein typisches Wiener Altbauhaus mit 90 m² Fassadenfläche und 10 sanierungsbedürftigen Fenstern liegen die Kosten für die Gebäudehülle zwischen rund 15.000 und 25.000 Euro, vor Förderung. Bei einem Einfamilienhaus mit 150 m² Wohnfläche bewegen sich die Gesamtkosten einer umfassenden thermischen Sanierung je nach Ausgangslage zwischen 25.000 und 60.000 Euro. Nach Abzug der Wiener Wohnbauförderung und gegebenenfalls der Bundesförderung reduziert sich die tatsächliche Eigeninvestition deutlich.

Unsere Leistungen für die thermische Sanierung

Wir decken alle Maßnahmen der Gebäudehülle mit eigenem Fachpersonal ab. Wo Sondergewerke gebraucht werden, etwa bei Spezialfenstern in Schutzzonen, arbeiten wir mit eingespielten Partnern, die wir seit Jahren kennen.

Fassadendämmung

Bei Nachkriegsbauten und Einfamilienhäusern kommt in der Regel ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS) zum Einsatz. Die Dämmplatten werden außen aufgebracht, verputzt und farblich gestaltet. Der U-Wert der Außenwand sinkt dadurch von 1,5 auf unter 0,2 W/m²K. Bei Gründerzeithäusern mit Stuckfassaden ist das nicht möglich. Dort setzen wir auf Innendämmung mit kapillaraktiven Systemen, die bauphysikalisch anspruchsvoll sind und eine sorgfältige Feuchteberechnung brauchen.

Dachdämmung

Über ein ungedämmtes Dach entweichen bis zu 30 Prozent der Heizenergie. Bei bewohnten Dachgeschoßen dämmen wir zwischen oder oberhalb der Sparren, bei unausgebauten Dachböden reicht oft eine günstigere Dämmung der obersten Geschoßdecke. Wenn ohnehin ein Dachgeschoßausbau ansteht, koordinieren wir Dämmung, Statik und Innenausbau in einem Projekt.

Fenstertausch

Alte Einfachverglasungen und undichte Rahmen gehören zu den größten Wärmelecks im Altbau. Moderne Dreifachverglasungen mit thermisch getrennten Rahmen senken den Wärmeverlust drastisch und verbessern den Schallschutz. In Wiener Schutzzonen dürfen Kastenfenster häufig nicht gegen Kunststofffenster getauscht werden. Eine Restaurierung mit neuen Dichtungen und Isolierverglasung ist dort die fachgerechte und oft günstigere Lösung. Details dazu haben wir im Ratgeber Fenstertausch im Wiener Altbau zusammengestellt.

Kellerdecke und oberste Geschoßdecke

Die Dämmung der Kellerdecke von unten ist eine der wirtschaftlichsten Maßnahmen überhaupt. Aufwand gering, Effekt spürbar, kalte Füße im Erdgeschoß sind Geschichte. Bei alten Tramdecken prüfen wir vorher die Tragfähigkeit und den Brandschutz, damit die Dämmung nicht zum Problem wird.

Anpassung der Haustechnik

Nach einer thermischen Sanierung sinkt der Heizwärmebedarf erheblich. Die bestehende Heizungsanlage ist dann oft überdimensioniert und arbeitet unwirtschaftlich. Wir passen die Heizungsanlage an den neuen Bedarf an, idealerweise im Zuge eines Umstiegs auf Wärmepumpe oder Fernwärme. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage wird aus der Sanierung ein Gesamtpaket, das die Betriebskosten über Jahrzehnte drückt.

Thermische Sanierung im Wiener Altbau: die Besonderheiten

Wien ist bauphysikalisch kein einheitliches Pflaster. Ein Gründerzeithaus im 7. Bezirk verlangt eine völlig andere Strategie als ein Nachkriegsbau im 22. oder ein Einfamilienhaus in Hietzing.

  • Gründerzeit-Stuckfassaden: Außendämmung scheidet aus, zu erhalten sind Gesimse, Ornamente und historische Putze. Hier geht es um fachgerechte Innendämmung mit Feuchteberechnung und hochwertige Kastenfenster-Sanierung.
  • Schutzzonen: In Teilen von 1., 4., 6., 7., 8. und 9. Bezirk regelt die MA 19, was an der Fassade verändert werden darf. Wir stimmen Maßnahmen vorab ab, bevor ein Material bestellt wird.
  • Kastenfenster: In der Schutzzone meist erhaltungspflichtig. Mit neuen Dichtungen, Isolierglas im inneren Flügel und sorgfältiger Überarbeitung erreichen restaurierte Kastenfenster U-Werte, die für ein Gründerzeithaus völlig ausreichen.
  • Tramdecken und Brandschutz: Bei der Dämmung der obersten Geschoßdecke in Altbauten mit Holztramdecken sind Brandschutz und Feuchtetechnik mitzudenken.
  • Nachkriegsbauten der 1960er und 1970er: Ideale Kandidaten für ein Vollwärmeschutzsystem. Der U-Wert der Außenwand lässt sich um bis zu 80 Prozent verbessern, die Investition rechnet sich meist in 10 bis 15 Jahren.

Bei thermischen Sanierungen im 7. Bezirk sehen wir regelmäßig, dass Eigentümer zuerst die Heizung tauschen wollen, bevor die Hülle gedämmt ist. Das ist fast immer die falsche Reihenfolge. Zuerst die Gebäudehülle, dann die Haustechnik anpassen. Sonst zahlen Sie eine Wärmepumpe, die für das unsanierte Gebäude zu klein und nach der Sanierung zu groß ist.

In welchen Wiener Bezirken wir thermisch sanieren

  • 6., 7., 8., 9. Bezirk (Gründerzeit, teilweise Schutzzone): Schwerpunkt Innendämmung, Kastenfenster-Sanierung, oberste Geschoßdecke und Kellerdecke.
  • 10., 11., 12., 14. Bezirk (Nachkriegsbau): Ideale Bedingungen für WDVS, Fenstertausch und Dachdämmung. Hier ist die thermische Sanierung am wirtschaftlichsten.
  • 20., 21., 22., 23. Bezirk (Wohngebiete, Einfamilienhäuser): Komplettpakete für Fassade, Dach, Fenster und Kellerdecke. Häufig in Kombination mit Heizungstausch und Photovoltaik.
  • 13., 18., 19. Bezirk (gemischte Villen und Zinshäuser): Je nach Gebäudetyp vom WDVS bis zur denkmalgerechten Innendämmung. Auflagen aus Schutzzonen und Denkmalschutz sind zu beachten.

Wir kennen die jeweiligen Auflagen der MA 19 und der Bezirksbauämter. Das spart Ihnen Behördenwege und Korrekturen im Nachhinein.

Förderungen für die thermische Sanierung in Wien 2026

Der Förderdschungel rund um die thermische Sanierung hat sich 2026 spürbar verändert. Wir sagen Ihnen hier den aktuellen Stand, damit Sie nicht auf veralteten Informationen planen.

  • THEWOSAN (Wiener Wohnbauförderung): Das Kernförderprogramm für thermische Sanierungen in Wien. Zuschüsse zwischen 25 und 35 Prozent der förderbaren Kosten, abhängig vom erreichten Energiestandard nach OIB-Richtlinie 6. Läuft unverändert weiter.
  • MA 50 Wohnungsverbesserung: Nicht rückzahlbare Zuschüsse und Annuitätenzuschüsse für Einzelmaßnahmen in Wohngebäuden, von Schallschutzfenstern über Heizungsmodernisierung bis zur Standardanhebung. Aktiv und verfügbar.
  • Sanierungsoffensive 2026–2030 (Bund): Seit 2. Februar 2026 sind neue Anträge nur noch für den Kesseltausch möglich (bis zu 30 Prozent der Investitionskosten). Der Sanierungsbonus für Einzelmaßnahmen wie Fenstertausch oder Fassadendämmung ist für neue Anträge derzeit pausiert.
  • Sockelsanierung: Für ganze Zinshäuser bietet die Stadt Wien über das WOHNFONDS_WIEN die Sockelsanierung, eine geförderte Generalsanierung ganzer Gebäude mit Mieterbindung.

Wir prüfen bei jedem Projekt, welche Programme kombinierbar sind, und reichen die Anträge rechtzeitig ein. Wichtig: Förderungen müssen immer vor Baubeginn beantragt werden. Alle Details zu den aktuellen Programmen haben wir im Förderungsguide zur thermischen Sanierung aufbereitet.

Ablauf einer thermischen Sanierung

1. Erstbesichtigung und Energieausweis

Wir kommen zu Ihnen, schauen uns das Gebäude an, messen die wesentlichen Flächen und prüfen den baulichen Zustand. Grundlage jeder Sanierung ist ein aktueller Energieausweis.

2. Maßnahmenplanung und Förderberatung

Auf Basis der Analyse schlagen wir ein Maßnahmenpaket vor. Dabei vergleichen wir Gesamtsanierung und Stufenmodell: Eine einzelne Fassadendämmung bringt weniger Förderung als ein Gesamtpaket, aber verteilt die Kosten über mehrere Jahre.

3. Angebot und Förderantrag

Sie bekommen ein detailliertes Angebot mit Einzelpositionen, keine Pauschalen. Parallel bereiten wir die Förderanträge vor und reichen sie vor Baubeginn ein.

4. Umsetzung mit persönlichem Bauleiter

Ein Bauleiter koordiniert alle Gewerke. Je nach Umfang dauert eine thermische Sanierung im Einfamilienhaus vier bis acht Wochen, bei Mehrparteienhäusern und Zinshäusern entsprechend länger.

5. Nachweis, Endabrechnung und Auszahlung

Nach Fertigstellung erstellen wir den aktualisierten Energieausweis als Förderungsnachweis, reichen die Schlussdokumentation ein und begleiten die Auszahlung der Zuschüsse bis zum Ende.

Lassen Sie sich unverbindlich beraten, wie der Ablauf in Ihrem konkreten Fall aussehen würde.

Thermische Sanierung aus einer Hand: unser Generalunternehmer-Prinzip

Bei einer thermischen Sanierung arbeiten Gerüstbauer, Fassadenarbeiter, Fensterbauer, Spengler, Dachdecker, Maler und oft auch Installateure zeitlich verzahnt zusammen. Wer die Gewerke einzeln vergibt, wird schnell zum unbezahlten Bauleiter.

Als Generalunternehmer übernehmen wir die komplette Koordination. Sie bekommen einen verbindlichen Gesamtpreis, einen fixen Zeitplan und einen persönlichen Bauleiter als einzigen Ansprechpartner. Wir haben Bautechnik und Haustechnik im eigenen Haus. Das eliminiert die Schnittstellen zwischen Dämmung, Fenstern und Heizungsanpassung, die bei Einzelvergaben regelmäßig für Verzögerungen sorgen. Wird die thermische Sanierung Teil einer umfassenden Altbausanierung, planen wir das Gesamtpaket von Anfang an durch.

Ihr nächster Schritt

Sie überlegen, Ihr Haus oder Ihre Wohnung in Wien thermisch zu sanieren? Dann reden wir darüber. Wir kommen zu Ihnen, schauen uns die Substanz an, erklären Ihnen realistisch, was bei Ihrem Gebäude möglich ist, was es kostet und welche Förderungen passen.

Schreiben Sie uns oder rufen Sie an. Wir freuen uns auf Ihr Projekt.

Häufig gestellte Fragen zu Thermische Sanierung

Unsere Bautechnik Leistungen im Überblick:

Jedes Projekt betreuen wir mit Sorgfalt und Weitblick. Wir denken mit, planen vorausschauend und setzen Bauvorhaben strukturiert und zuverlässig um. Im Folgenden finden Sie eine detaillierte Übersicht unserer Leistungen.

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